5.2. Der von der Beschwerdegegnerin per 1. September 2022 sowie der per 1. Januar 2024 vorgenommene Einkommensvergleich zur Ermittlung des Invaliditätsgrads unter Berücksichtigung eines (pauschalen) Abzugs von dem auf der Grundlage von lohnstatistischen Angaben (Tabellenlohn) ermittelten Invalideneinkommen von 10 % ab 1. Januar 2024 sind grundsätzlich unumstritten und nach Lage der Akten nicht zu beanstanden (vgl. Art. 16 ATSG; Art. 26bis Abs. 3 Satz 1 IVV [in der ab 1. Januar 2024 geltenden Fassung]; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f.; 128 V 29 E. 1 S. 30; Urteil des Bundesgerichts 8C_368/2021 vom 22. Juli 2021 E. 7.2).