Auch klinisch hätten sich Hinweise auf Antwortverzerrungen gefunden, die sich nicht durch eine psychiatrische Symptomatik erklären liessen. Dabei gehe es nicht darum, ob dies bewusstseinsnahe geschehe oder nicht, sondern um die Tatsache, dass die Angaben durchgehend wenig realistisch und unspezifisch geblieben seien (VB 60.2 S. 6 f.).