5. Die Berechnung des Invaliditätsgrades per 1. Mai 2019 bzw. 1. Dezember 2021 wird von der Beschwerdeführerin nicht gerügt (BGE 119 V 347 E. 1a S. 349 f.) und ist im Ergebnis (unter 40 % liegender und damit rentenausschliessender Invaliditätsgrad) nicht zu beanstanden, was unter Berücksichtigung der aktuellen bundesgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. Urteil des Bundesgerichts 8C_435/2023 vom 27. Mai 2024 E. 4.4) auch für die Zeit ab dem 1. Januar 2022 respektive dem 1. Januar 2024 gilt, weshalb sich weitere Ausführungen dazu erübrigen.