Die Beschwerdeführerin weine immer noch täglich und sei innerlich sehr unruhig und gereizt (VB 69 S. 30). Die Beschwerdeführerin sei vom 8. Juni 2019 bis am 16. März 2020 in zwischen 70 und 100 % schwankendem Umfang arbeitsunfähig gewesen und danach bis zum 18. Mai 2020 zu 100 % und vom 19. Mai 2020 bis zum 30. Juni 2020 zu 90 % arbeitsunfähig gewesen. Auch anschliessend habe lediglich eine Arbeitsfähigkeit von 20 % bestanden. Ab dem Zeitpunkt des Todes ihres Sohnes am 18. November 2020 sei sie bis zum 31. Dezember 2020 wieder zu 100 % arbeitsunfähig gewesen (VB 69 S. 31). Dr. med. G.__