Die medizinische Behandlung sei nicht angemessen. Eine direktive ärztliche Führung und eine suffiziente Therapie des OSAS seien als weitere medizinische Massnahmen sinnvoll. Die Prognose sei sehr reserviert, auch infolge der bisher suboptimalen Mitwirkung der Beschwerdeführerin an deren Genesung. Dies könne und sollte sich aber in den kommenden Wochen und Monaten ändern.