Es liege indes lediglich eine mässige Deformität vor, die eher "als entlastend für Peronealsehnen Pathologien" zu sehen sei. So sei auch das bei der MRI-Untersuchung vom 11. Oktober 2022 festgestellte Knochenmarksödem "kaum mit einer beginnenden Stressfraktur im Rahmen der Fussstellung" zu erklären, sondern es sei vielmehr von einer Assoziation mit der Sehnenläsion mit ausgeprägter Tenovaginitis auszugehen. In Abwesenheit von klaren Risikofaktoren für eine Peronealsehnenläsion oder Befunden, welche die degenerative Natur der Läsion belegen würden, sei das von der Beschwerdeführerin geschilderte Supinationstrauma "eine wahrscheinliche Ursache des Sehnenlängsrisses" (VB 70, S. 1 f.).