Ab der aktuellen gutachterlichen Beurteilung ging er deshalb vom Vorliegen einer gegenwärtig leichten Episode und einer 70 bis 80%igen Arbeitsfähigkeit in einer angepassten Tätigkeit aus (vgl. E. 3.1.). Das Vorliegen einer neuanmeldungsrechtlich relevanten Veränderung des Gesundheitszustandes (vgl. BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.; 130 V 71; 117 V 198 E. 3 S. 198 f.; 109 V 108 E. 2 S. 114 f.; Urteil des Bundesgerichts 8C_776/2008 vom 18. Juni 2009 E. 2) ist im Vergleich zum Referenzzeitpunkt (BGE 133 V 108 E. 5 S. 110 ff.; 130 V 71 E. 3 S. 73 ff.) nach Lage der Akten daher zu Recht unumstritten.