auftretenden Albträume zu sprechen komme, wäre beim tatsächlichen Vorliegen einer posttraumatischen Belastungsstörung als sehr atypisch zu betrachten. In der Regel seien Menschen mit Beschwerden einer posttraumatischen Belastungsstörung darum bemüht, ihre äusserst schmerzhaften Erlebnisse zu verdrängen oder abzuspalten. Des Weiteren sei es der Beschwerdeführerin möglich, auch heute ein nahezu unauffälliges Familienleben zu führen. Sie pflege intakte Beziehungen mit ihren beiden Kindern, der Sohn lebe immer noch zu Hause. Zudem sei die psychosoziale Funktionsfähigkeit als weitgehend intakt zu beurteilen.