Auf Nachfrage hin habe sie dann aber dahingehend korrigiert, dass sie zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Kinder gehabt habe. Des Weiteren habe sie berichtet, dass sie vom Jahre 2001 bis Mitte 2019 keine psychiatrische oder psychotherapeutische Hilfe mehr in Anspruch genommen habe, obwohl sie gleichzeitig betont habe, dass sich an den Beschwerden der posttraumatischen Belastungsstörung nichts geändert habe. In diesem Zeitraum sei sie in der Lage gewesen, ein völlig normales Familienleben zu führen. Ihren eigenen Angaben zufolge sollen ihre beiden erwachsenen Kinder bis heute auch nichts von ihren Kriegserlebnissen wissen.