arbeitsunfähig (vgl. VB II 52 S. 1; 120 S. 5 f.; 142 S. 4; vgl. auch VB I 492 S. 7 ff.; VB II 208 S. 7 ff.). In einer den unfallbedingten funktionellen Einschränkungen des rechten Armes (Unfall vom 15. Februar 1999) und des linken Armes (Unfall vom 8. September 2020) angepassten Tätigkeit ist er zu rund 75 % arbeitsfähig, bei einem ganztägigen Pensum mit um 25 % reduzierter Leistungsfähigkeit aufgrund eines erhöhten Pausenbedarfs von 2 Stunden pro Tag (vgl. VB I 210 S. 2; 350 S. 10; 427 S. 9; 441 S. 2; vgl. auch VB II 52 S. 1; 120 S. 5 f.; 142 S. 4).