Für ihn sei jedoch der plötzliche Funktionsverlust unmittelbar nach dem Ereignis vom 20. Februar 2023 das entscheidende Kriterium, um eine traumatische Läsion anzunehmen. Alleine gestützt auf das MRI eine traumatische Verletzung gänzlich auszuschliessen, halte er "für unzureichend und nicht korrekt", wobei die Interpretation des MRI für ihn ohnehin "mehr für ein traumatisches Ereignis" spreche, da bei einer vorwiegend degenerativen Verletzung in den Muskeleinheiten "sowohl eine Volumenatrophie oder eine relevante Verfettung" hätte erkennbar sein müssen.