Erlaubt sind der Verwaltung demgegenüber in aller Regel punktuelle Abklärungen (wie das Einholen von Bestätigungen, Bescheinigungen oder auch Rückfragen bei medizinischen Fachpersonen oder anderen Auskunftspersonen). Wegleitende Gesichtspunkte für die Beantwortung der Frage, was im kantonalen Verfahren noch zulässiges Verwaltungshandeln darstellt, bilden die inhaltliche Bedeutung der Sachverhaltsvervollständigung und die zeitliche Intensität allfälliger weiterer Abklärungsmassnahmen (Urteil des Bundesgerichts 8C_410/2013 vom 15. Januar 2014 E. 5.2 f., publiziert in SZS 2014 S. 375 mit Hinweisen auf BGE 136 V 2 E. 2.7 S. 6 und BGE 127 V 228 E. 2b/aa+bb S. 231 ff.).