Wenn die Krankheit nicht mit dem Unfall zu tun hätte, wäre eine Besserung nach der Infiltration zu erwarten. Mittels einer Computertomografie (CT) sei zu erfassen, ob eine Verschiebung oder Lockerung des Osteosynthesematerials ursächlich für die jetzigen Beschwerden seien. Eine solche Verschiebung oder Lockerung des Materials sei mit höchster Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 23. Januar 2023 zurückzuführen (VB 78).