Zudem sind die Formulierungen im Bericht vom 4. Juli 2022 sehr vage ("scheint", "eher", "scheinen"), weshalb eine allfällige Verschlechterung der Schmerzsituation und die attestierte Arbeitsfähigkeit von weniger als 100 % in einer sitzenden Tätigkeit nicht mit dem Beweisgrad der überwiegenden Wahrscheinlichkeit erstellt sind (vgl. diesbezüglich Urteil des Bundesgerichts 8C_787/2021 vom 23. März 2022 E. 11.2.3 und E. 8.1. hiervor). Auch führten die behandelnden Ärzte nicht aus, aufgrund welcher Befunde bzw. daraus resultierender Beeinträchtigungen der funktionellen Leistungsfähigkeit dem Beschwerdeführer eine sitzende Tätigkeit nicht in vollem Pensum zumutbar sei.