mit entsprechenden körperlichen Folgen, Epilepsie, Hepatopathie, Polyneuropathie, Encephalopathie sowie körperlichem Abbau), einen St. n. Polytoxikomanie (Methadonprogramm seit 2000), eine Temporallappen-Epilepsie mit rezidivierenden Ereignissen und Anfällen (Erstdiagnose März 2015), wiederholte Stürze mit Verletzungen (zuletzt Clavicula-Fraktur rechts im Rahmen der Epilepsie) sowie eine Verwahrlosung. Der Beschwerdeführer sei nicht mehr fähig, zum aktuellen Zeitpunkt mit diesem schlechten Gesundheitszustand in irgendeinen Arbeitsprozess eingegliedert zu werden (VB 30 S. 2).