reich der Sehne festgestellt, welche debridiert worden sei. Der diagnostische Stellenwert des operativen Befundes sei höher zu werten als die MR-Tomografie. Eine Instabilität des OSG oder eine Fussfehlform, welche – als Unfallfolge – im weiteren postoperativen Verlauf eine Peronealseh- nen-Läsion bewirkt haben könnte, liege nicht vor. Inwieweit auf den neuen MRT-Befund vom August 2023 mit wiederum Darstellung einer kleinen Peroneus brevis-Sehnenläsion (Split) inframalleolär abgestellt werden könne, sei fraglich, sei eine solche doch bereits im ersten MRT dargestellt, intraoperativ aber nicht bestätigt worden.