__ seien sich über die Erfolgsaussichten einer operativen Revision wohl unsicher gewesen, hätten sie eine solche doch mehrfach angedacht, letztlich aber keine OP-Indikation gestellt. Zudem habe eine unfallbedingte Verletzung der Peroneus brevis-Sehne nicht stattgefunden. Selbstverständlich könnten Peronealsehnen-Läsionen nach schweren OSG-Distorsionen auftreten. Diese seien aber in der Regel von Verletzungen an den Sehnenscheiden und am Halteapparat der Sehnenscheiden begleitet, was hier nicht der Fall sei. Darüber hinaus habe sich intraoperativ am 29. Juni 2022 die MR-tomografisch vermutete Peronealsehnen-Läsion eben nicht gezeigt. Man habe lediglich entzündliche Veränderungen im Be-