3.4.3. Weiter macht der Beschwerdeführer geltend, er sei vom Temporärbüro "an der Nase herumgeführt" worden. Ihm sei mit dem schriftlichen "10%-Ver- trag" das Risiko von ausbleibenden Aufträgen überbunden worden, obwohl dieses Risiko als Teil des Unternehmerrisikos von der Arbeitgeberin zu tragen wäre (vgl. Triplik S. 2). Er sei mit "vollmundigen Versprechungen" vom Temporärbüro zur Kündigung verleitet worden (vgl. Eingabe vom 15. Mai 2024). Die Behauptung des Beschwerdeführers, von der C.__