Verantwortlich dafür seien unter anderem eine Anpassung des Lebensstils des Beschwerdeführers und die schmerzdistanzierende Behandlung mit Saroten. Durch die Weiterführung der aktuellen Medikation mit Saroten, körperliche Ertüchtigung und zunehmende Adaption (VB 151.3 S. 17), neue Kopfschmerzmittel (VB 151.1 S. 6 und 9) oder den Einsatz von CGRP-Rezeptorantagonisten (VB 151.1 S. 9) könne eine Besserung eintreten. Die begleitende Photophobie könne zudem weitgehend mit Massnahmen wie einer abdunkelnden Brille, einem Spezialbildschirm o.ä. kompensiert werden (VB 151.1 S. 6). Eine grundsätzliche Behandelbarkeit bzw. ein gewisser Behandlungserfolg ist damit gegeben.