Diese MRI-Befunde würden aber "keinen Schluss auf den Outcome der Rehabilitation und insbesondere auf die Dysfunktion des autonomen Nervensystems" im Sinne einer negativen prognostischen Aussage erlauben. Die SCIM-Testung habe Einschränkungen im An-/Ausziehen des Unterkörpers, beim Blasen- und Darmmanagement sowie der Toilettenhygiene, beim WC-Transfer und generell in der Mobilität im und ums Haus auf ebenen Flächen mit Einschränkungen bei Transfers sowie beim Treppensteigen gezeigt. Der Beschwerdeführer sei sehr motiviert und habe ein starkes Eigeninteresse an einer erfolgreichen Rehabilitation. Insgesamt sei vom Bestehen eines Rehabilitationspotentials auszugehen (VB 19 ff.).