Nach wie vor liessen sich indes elektrophysiologisch verschlechterte Potentiale objektivieren. Demgegenüber habe eine MRI-Un- tersuchung eine suffiziente zervikale Dekompression gezeigt, wobei sich auch weitere thorakolumbale Stenosen hätten ausschliessen lassen. Aktuell benötige der vormals selbständig mobilisierbare Beschwerdeführer neben einem Rutschbett und einem Rollstuhl umfassende Dritthilfe bei der Körperpflege. Gleiches gelte für Lagewechsel, Aufstehen und Absitzen, Gehen, Treppensteigen, dem Richten von Essen und dem Verrichten der Notdurft.