Wirbelsäule und an grossen Extremitätengelenken mit Hüftgelenk-Ersatz rechts und Kniegelenk-Ersatz links sowie leichte kognitive Einschränkungen dokumentiert, welche sich allesamt negativ auf die Selbständigkeit des Beschwerdeführers ausgewirkt hätten. Teile dieser anamnestisch über Jahre fortschreitenden klinischen Auffälligkeiten würden zudem in Kombination mit den Ergebnissen einer MRI-Untersuchung vom 18. Juni 2022 auf das Bestehen eines Normaldruck-Hydrocephalus hinweisen. Nach dem operativen Eingriff vom 20. Dezember 2022 seien "keine neuen Rehabilitationsdiagnosen" beschrieben worden. Auch habe der Pflegebedarf nicht in einem leistungsrelevanten Umfang abgenommen.