gebe, da diese Fraktur in der Skelettszintigraphie vom 27. August 2021 eine gewisse Radionuklidmehrbelegung zeige. Allerdings sei das Ausmass dieser Mehrbelegung bei der dokumentierten frischen Humerusfraktur deutlich geringer, sodass hier maximal eine Verschlechterung des Vorzustandes durch das Trauma möglich sei. Insgesamt wäre zu erwarten, dass nach drei Monaten auch bei Osteoporose eine deutliche Radionuklidmehrbelegung vorliegen würde, wenn durch das Trauma Wirbelkörperfrakturen entstanden wären (vgl. VB 91 S. 2 f.).