4.5. Zusammenfassend lässt sich die Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin gestützt auf das BEGAZ-Gutachten vom 11. Oktober 2021 (VB 127) sowie die Stellungnahmen der Gutachter vom 18. Januar 2022 (VB 142), 26. Januar 2022 (VB 147), 28. April 2022 (VB 159), 15. August 2022 (VB 164) und 22. November 2022 (VB 173) nicht zuverlässig beurteilen. Der anspruchsrelevante medizinische Sachverhalt erweist sich daher im Lichte der Untersuchungsmaxime (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200; 132 V 93 E. 5.2.8 S. 105; 125 V 193 E. 2 S. 195; KIESER, a.a.O., N. 13 ff. zu Art. 43 ATSG) als nicht rechtsgenüglich erstellt.