Störung durch Cannabinoide im Sinne eines Abhängigkeitssyndroms mit frühem Beginn und regelmässigem Konsum bestehe, der nicht so einfach sistiert werden könne. Dieser habe negative Folgen in Form von verminderter Motivation und leichten Konzentrationsstörungen. Der Beschwerdeführer wirke in der äusseren Erscheinung auffällig, lehne sich auch gegen den Staat auf, rauche Cannabis und könne sich nicht vorstellen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Dies würde gut zum chronischen Cannabiskonsum passen. Der regelmässige deutliche Cannabiskonsum sei nicht gut, wirke sich schlecht auf die Motivation aus und könne die Konzentration verschlechtern.