5.3. Zusammenfassend bestehen damit zumindest geringe Zweifel an dem von der Krankentaggeldversicherung eingeholten Gutachten von Dr. med. C. vom 16. August 2021 und der Aktenbeurteilung von RAD-Ärztin Dr. med. D. vom 6. Oktober 2022 (vgl. E. 4.1.2. hiervor). Der Rentenanspruch der Beschwerdeführerin lässt sich daher gestützt auf deren Einschätzungen nicht abschliessend beurteilen. Der medizinische Sachverhalt erweist sich damit als unvollständig und im Lichte der Untersuchungsmaxime (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200; 132 V 93 E. 5.2.8 S. 105; 125 V 193 E. 2 S. 195; UELI KIESER, ATSG-Kom- mentar, 4. Aufl. 2020, N. 13 ff.