sogar so ausgeprägt, dass die ängstliche Symptomatik grösstenteils dieser Pathologie zugeordnet werden könnte. Im Gefolge könnte damit die Diagnose spezifischer Angststörungen geändert werden. Zweifel seien entsprechend auch an der Diagnose ausgeprägter Persönlichkeitszüge angebracht. Die Differentialdiagnostik zu einer voll ausgebildeten Persönlichkeitsstörung sei zu wenig vertieft worden. Immerhin würden Schwierigkeiten seit der Jugend bestehen mit rezidivierenden depressiven Einbrüchen. Der Leidensdruck sei bedeutend.