Das Gutachten ist in Kenntnis der Vorakten (Anamnese) erstellt worden (vgl. VB 142 S. 11 ff., 48), gibt die subjektiven Angaben der Beschwerdeführerin ausführlich wieder (vgl. VB 142 S. 48 f.), beruht auf einer allseitigen psychiatrischen Untersuchung (vgl. VB 142 S. 54 ff.) und die Gutachterin berücksichtigte die Ergebnisse der neuropsychologischen Begutachtung und setzte sich eingehend mit den subjektiven Beschwerdeangaben bzw. den medizinischen Akten auseinander (vgl. VB 142 S. 57 ff.).