Bereits vor der COVID-Erkrankung hätten deutliche psychosoziale Belastungssituationen (arbeitsloser und kranker Ehemann, finanzielle Probleme, schwierige Situation mit Kind mit Autismus) bestanden. Zusätzlich würden orthopädische Einschränkungen angegeben, welche aber bei weitestgehendem Fehlen von degenerativen Veränderungen am ehesten als tendomyotisch eingeschätzt worden und wohl auch in Verbindung mit einer psychosozialen Belastungssituation und wirtschaftlichen Existenzängsten zu sehen seien.