S. 1), dass die Röntgen-Auf- nahmen vom 25. Januar 2023 keine fassbare Pathologie aufwiesen. Bezüglich der MRT-Untersuchung vom 6. März 2023 führte er im Wesentlichen aus, dass sich auf den entsprechenden Bildern eine in ihrer Ausdehnung geringgradige, eng umschriebene Dissektion zwischen der fovealen Aufhängung des Diskus ulnokarpale und dem Diskus am dorsalen Gelenkrand feststellen liesse. Dabei handle es sich um eine sehr moderat ausgeprägte Läsion, mehr als 80–90 % der ulnaren Aufhängung (foveal und styloidal) seien intakt.