39 Abs. 1 ATSG). Vor diesem Hintergrund ist nicht weiter auf den Umstand einzugehen, dass die Beschwerdeführerin auf Anraten der Beschwerdegegnerin (vgl. VB 62) unzulässigerweise (vgl. BGE 142 V 152 E. 2.4 und E. 4.6 S. 156 ff.) am 15. September 2023 per E-Mail Einsprache erhoben (VB 61) und die Beschwerdegegnerin ihr gleichentags – ebenfalls unzulässig (BGE 142 V 152 E. 4.5 f. S. 159 ff.; vgl. auch Art. 40 Abs. 1 ATSG) – eine Nachfrist zur Verbesserung der Einsprache bis zum 12. Oktober 2023 angesetzt hatte (VB 59).