_, Facharzt für Innere Medizin, diagnostizierte in seinem Arztbericht vom 31. Oktober 1995 in der Folge eine Commotio cerebri, starke Kontusionen supraorbital li und Nasenbein, eine HWS-Distorsion mit Kopfanprall, eine Distorsion der LWS und des Handgelenks re sowie Kniekontusionen beidseits (VB 1001). Die röntgenologischen Abklärungen des Gesichts und der gesamten Wirbelsäule vom 24. Oktober 1995 seien gemäss Gutachten von Prof. Dr. med. F._____, Facharzt für Neurologie, vom 22. April 1996 unauffällig gewesen. Neurologisch hätten sich keine Auffälligkeiten und Hinweise auf manifeste strukturelle Läsionen gezeigt. Auch seien Läsionen radiologisch ausgeschlossen worden (VB 1004).