__ – zum Schluss, dass beim Beschwerdeführer mit überwiegender Wahrscheinlichkeit von einem fortgesetzten Konsum von Opium auszugehen sei. Dieser würde auch die affektiven Schwankungen, abgesehen von den situationsbedingten psychischen Dekompensationen, erklären, im Sinne von Phasen des mangelnden Antriebs, der Lustlosigkeit, der depressiven Stimmung, wechselnd mit Phasen, in denen die direkten Wirkungen diese Langzeiteffekte überwögen. Die Phasen mit überwiegenden direkten Opiumwirkungen seien eher durch eine gewisse Euphorie, ein erhöhtes Selbstwertgefühl und einen gewissen Aktionismus gekennzeichnet.