Da das Bundesgericht vom Grundsatz der Einheitlichkeit des Invaliditätsbegriffs ausgeht (vgl. BGE 148 V 174 E. 9.2.3 S. 192) und es sich bei Art. 16 ATSG um keine bereichsspezifische Regelung der Invalidenversicherung handelt, ist eine Parallelisierung grundsätzlich ebenfalls bei der Invaliditätsgradbemessung der Unfallversicherung vorzunehmen, was auch der Praxis des Bundesgerichts entspricht (vgl. BGE 141 V 1 E. 5.3 ff. S. 3 f. und Urteil des Bundesgerichts 8C_66/2023 vom 4. Dezember 2023 E. 3.2. f.; als Grundsatzurteil zur Parallelisierung der Vergleichseinkommen im Bereich des UVG vgl. BGE 135 V 297).