_ führte im Bericht vom 2. Februar 2023 aus, hinsichtlich der wiederholt aufgetretenen annoncierten paroxysmalen Dyspnoe-Anfälle, die auf keine kardiale Ursache zurückzuführen seien, sei es nach einer im Januar 2022 durchgeführten Pulmonalvenenisolation mittels Kryoballonablation zu einer deutlichen Besserung gekommen. Betreffend die diagnostizierte Angststörung sei nicht von einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit auszugehen, und das Vorliegen einer (in den aktenkundigen Berichten ebenfalls diagnostizierten) rezidivierenden depressiven Störung, gegenwärtig mittelgradige Episode, sowie einer emotional-instabilen Persönlich-