Zur Dyskinesie führte die behandelnde Ärztin aus, die Handfunktion sei eingeschränkt, präzises Greifen und motorisches Manipulieren von Gegenständen erfolge mit erschwerter Hand-Hand- und Hand-Augen-Koordi- nation. Die Feinmotorik sei dysmetrisch und bimanuelles Hantieren erfolge eingeschränkt. Zur Ataxie hielt sie fest, es würden eine Rumpfataxie und eine Hypotonie vorliegen. Beim sich Aufziehen in den Stand und gehaltenem Stehen sei die Beschwerdeführerin im Rumpf unsicher und instabil. Gezieltes Greifen erfolge ataktisch, es sei kein selektiver Pinzettengriff möglich (VB 156 S. 8).