Der Beschwerdeführer rügt (zum Rügeprinzip: BGE 119 V 347 E. 1a S. 349 f., 110 V 48 E. 4a S. 52 f.) die Beurteilung der Statusfrage. Es müsse davon ausgegangen werden, dass er ohne Gesundheitsschaden zu mindestens 80 % erwerbstätig wäre, wodurch sich unter Anwendung der gemischten Methode ein Invaliditätsgrad von 83.6 % ergebe (Beschwerde S. 6 ff.).