den sollten das Besteigen von Leitern und Gerüsten, Arbeiten in kauernder, kniender oder (bedingt) stehender Position sowie das Gehen in unebenem Gelände, repetitives Treppensteigen und jegliche Art von Zwangshaltung die Knie betreffend. Bei einer prothetischen Versorgung des Knies sei mit einer vorübergehenden gänzlichen Arbeitsunfähigkeit von sechs bis acht Wochen für eine angepasste Tätigkeit zu rechnen. Danach bestehe in einer angepassten Tätigkeit mit dem beschriebenen Belastungsprofil wieder eine 100%ige Arbeitsfähigkeit (VB 41).