Der Beschwerdeführer habe vor dem traumatischen Ereignis zu 100 % arbeiten können, ohne über irgendein Problem an der Schulter und am Oberarm links geklagt zu haben. Die Schmerzen seien nach dem traumatischen Ereignis aufgetreten und die funktionelle Hypotonie sei so stark, dass die Arbeit sowie Freizeitaktivitäten nicht wieder aufgenommen werden könnten. Angesichts all dessen sei es aus medizinischer Sicht zu bestätigen, dass die fragliche Läsion überwiegend wahrscheinlich auf das Unfallereignis vom September 2022 zurückzuführen sei (BB H).