Entscheidend ist vielmehr, dass diese (im Übrigen auch in der Diagnose explizit genannten) funktionellen Einschränkungen – nebst einer Dekonditionierung – nach Ansicht von Dr. med. C._____ zu einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit der Beschwerdeführerin in dem Masse führen, dass sie in einer angepassten Tätigkeit mit berechenbarer und möglichst gleichmässig über den Arbeitstag und die Woche verteilter Stressbelastung, ohne Nacht-/ Schichtarbeit und ohne Leitungsfunktion mit erhöhter Verantwortung anfänglich zu 50 % und innert ca. sechs Monaten mit der richtigen, intensivierten Therapierung zu 70 – 80 % arbeitsfähig sei (vgl. E. 2 hiervor).