3.3. Da die adäquate Kausalität der organisch nicht hinreichend nachweisbaren Beschwerden, insbesondere auch der Schwindelbeschwerden (VB I 138 S. 6 f.; II 148 S. 8, 174 S. 6 f.), im Zusammenhang mit den Unfallereignissen vom 18. Juni 2007 und 21. Juli 2008 mit Einspracheentscheid vom 8. Juli 2010 (VB I 138; II 174) rechtskräftig verneint wurde (vgl. E. 1.2. hiervor), könnte der Sturz vom 27. August 2020 bzw. der dabei erlittene Gesundheitsschaden höchstens dann eine Leistungspflicht der Beschwerdegegnerin begründen, wenn er mittelbare Folge der unfallkausalen Schädigung am rechten Knie gewesen wäre (vgl. E. 2.1.2. hiervor). Diesbezüglich hielt Dr. med.