2021 an, sie verfüge über keine Deutschkenntnisse (VB 2 S. 3; 14 S. 2 f., 15 S. 6). Zudem war sie bei der Abklärung an Ort und Stelle vom 2. Dezember 2022 sowie während den medizinischen Behandlungen zur sprachlichen Verständigung auf ihren Ehemann bzw. auf medizinisches Personal als Übersetzer angewiesen (vgl. VB 11 S. 2, 7; 24 S. 1; 4 S. 2; vgl. auch VB 18 S. 5). Den Akten kann nebst den mit der Beschwerde eingereichten, vom Dezember 2014 und vom Juni 2015 datierenden Kursbestätigungen nicht entnommen werden, dass die Beschwerdeführerin seither weitere Deutschkurse im Hinblick auf eine allfällige Erwerbstätigkeit besucht hätte.