Durch eine Optimierung der Schmerzmedikation könne eine Verbesserung des Zustandsbildes hinsichtlich des neuropathischen Schmerzsyndroms im Gesicht und der Migräne mit Aura erreicht werden, durch die Etablierung einer psychiatrisch-psychotherapeutischen Therapie mit Optimierung der Psychopharmakotherapie eine Verbesserung hinsichtlich des psychiatrischen Krankheitsbildes (VB 110 S. 17). Ob ein "stabiler Gesundheitszustand" vorliegt (E. 2.1.), ist damit fraglich und dem Gutachten nicht abschliessend zu entnehmen. Dieses empfiehlt eine Re-Evalua- tion nach ein bis zwei Jahren. Das Erreichen eines Status quo ante/quo sine schliesst es bezüglich des Migräne-Kopfschmerzes, des neuropathi-