4.4. Soweit der Beschwerdeführer die von ihm geltend gemachte mindestens 50%ige Arbeitsunfähigkeit mit seinen Schmerzen beziehungsweise Beschwerden im Bereich der rechten Hand begründet, ist festzuhalten, dass die subjektiven Schmerzangaben der versicherten Person für die Begründung einer Arbeitsunfähigkeit allein nicht genügen (vgl. Urteil des Bundesgerichts 9C_470/2021 vom 4. Januar 2022 E. 4.2.2). Vielmehr muss im Rahmen der sozialversicherungsrechtlichen Leistungsprüfung verlangt werden, dass die Schmerzangaben durch damit korrelierende, fachärztlich schlüssig feststellbare Befunde hinreichend erklärbar sind.