Er führte zudem aus, am 19. September 2023 sei eine CT des Handgelenks durchgeführt worden. Es zeigten sich eine intakte Lage des Osteosynthesematerials und lediglich geringe posttraumatische Irregularitäten der radiocarpalen Gelenkfläche. Aus seiner Sicht sei gut anderthalb Jahre nach dem Trauma ein Endzustand erreicht mit schöner Rekonstruktion des Handgelenkes und Wiedererlangung der Handgelenksbeweglichkeit. Es würden aber residuelle Beschwerden unter Belastung bestehen, die glaubhaft seien. Als anatomisches Korrelat zeige sich in der CT eine posttraumatische Arthrose. Die therapeutischen Möglichkeiten seien jetzt eingeschränkt.