In seinem Bericht vom 11. Juli 2023 stellte dieser schlüssig fest, dass der Bericht des FDG-PET vom 20. Juli 2022 keinen signifikanten Hypometabolismus und somit keinen klaren Hinweis auf eine spezifische neurodegenerative Erkrankung zeige. Die übrigen eingereichten medizinischen Berichte würden im Wesentlichen die bereits bekannten Beschwerden enthalten bzw. seien bereits in den Akten vorhanden, da sie älteren Datums seien (VB 335 S. 2). Der Beschwerdeführer wurde demnach bereits mehrfach von unterschiedlichen (Fach-)Ärzten neurologisch untersucht. Letztlich konnte in sämtlichen Untersuchungen keine neurodegenerative Erkrankung festgestellt werden.