Im Mini-Mental-Status-Test habe der Beschwerdeführer acht von maximal dreissig Punkten erzielt. Dies entspreche einer Leistung wie bei einer weit fortgeschrittenen, schweren Demenz. Personen mit solchen Testergebnissen müssten in den allermeisten Fällen in spezialisierten Institutionen rund um die Uhr betreut werden. Ein Wohnen in privaten Verhältnissen ohne Betreuung praktisch rund um die Uhr wäre auf jeden Fall nicht möglich. Nicht zuletzt seien die erwähnten Defizite keineswegs vereinbar mit der Tatsache, dass der Beschwerdeführer, wie seine Ehefrau nach mehrmaligem Nachfragen eingeräumt habe, in den letzten Wochen vor der Begutachtung selbst Auto gefahren sei.