Dem Beschwerdeführer sei eine intensive Physiotherapie (mindestens dreimal wöchentlich), inklusive Wassertherapie sowie eine intensive MTT-Therapie und Fortsetzung des instruierten Heimprogrammes empfohlen worden. Mit den Therapien sei mit einer Besserung der Funktion des linken Kniegelenkes sowie mit einer Kraftzunahme zu rechnen. Die definitive Beurteilung des weiteren medizinischen Procederes, der Belastbarkeit und einer allfälligen Integritätsentschädigung solle im Rahmen der Abschlussuntersuchung in ca. vier bis fünf Monaten erfolgen. Bis dahin sei der Beschwerdeführer in seiner angestammten Tätigkeit als Maschinen- und Anlagebauer zu 100 % arbeitsunfähig (VB 228 S. 8).