lediglich behauptet werde, dass es sich um eine hintere Schulterluxation handeln müsse und eine hintere Schulterluxation häufig mit Spontanrepositionen vergesellschaftet sei, insbesondere wenn nur eine kleine Hill-Sachs-Läsion vorhanden sei, welche sich vorliegend auch im MRI finde, werde von Dr. med. E._____ ein entsprechender Pathomechanismus für eine hintere Schulterluxation zu konstruieren versucht. Dabei habe dieser behauptet, dass der Beschwerdeführer den schweren Kanaldeckel mit "abgestrecktem" Arm hochgehalten habe und es infolge einer schreckhaften kurzfristigen Ausweichbewegung zu einer muskulären Schwäche des linken gestreckten Armes wegen des Frosches gekommen sei.