2.4. Am 14. Dezember 2023 und 26. März 2024 reichte die Beschwerdeführerin weitere Unterlagen ein. Das Versicherungsgericht zieht in Erwägung: 1. 1.1. Vorab ist auf die formellen Rügen der Beschwerdeführerin einzugehen: 1.2. Die Beschwerdeführerin rügt, im Einspracheentscheid vom 21. August 2023 sei das Unfallereignis vom 8. April 2021 nicht berücksichtigt worden, was zur Aufhebung des Entscheides führen müsse (Beschwerde S. 5).